Keine Mitbewohner
Warum Spechte Polystyrol lieben.
Das klopfende Geräusch der Spechte ist an sich ein Zeichen für einen intakten Wald. In letzter Zeit klopfen die energischen Vögel aber auch gern an frisch gedämmten Fassaden. Das Resultat sind zentimetertiefe Löcher und eine kostspielige Reparatur. Und das ohne Gewähr dafür, dass der Specht nicht wiederkommt.
Der Specht folgt seinem natürlichem Jagdtrieb
Spechte ernähren sich von Maden und anderen Insekten, die sie mit Vorliebe aus alten, morschen Bäumen picken. Um diese Bäume zu identifizieren, genügt ein kurzes Anklopfen mit dem Schnabel. Klingt der Baum hohl, stehen die Chancen gut, dass er morsch ist und einige Leckerbissen bereit hält. Und nun klopfen Sie doch mal auf eine Fassade mit Polystyrol-Dämmung. Klingt auch hohl, oder? Für den Specht ist der Unterschied nicht ersichtlich. Auf der Suche nach Futter hackt er sich tief in die Dämmschicht. Und wenn der eine Schaden repariert ist, fängt er eben an einer anderen Stelle von vorne an.
Holzfaser-Dämmstoffe machen dem Specht keinen Appetit
Es ist ganz einfach: STEICO Holzfaser-Dämmstoffe verfügen über eine relativ hohe Rohdichte, also über ein höheres Gewicht. Sie sind aber nicht nur massiver, sie klingen auch so. Beim Anklopfen hört es sich eher nach gesundem, harten Holz an als nach einem hohlen Baum. Das verdirbt dem Specht den Appetit, denn der massive Klang verspricht viel Arbeit mit ungewissem Erfolg. So bleiben Fassaden mit Holzfaser-Dämmung meist von ungeliebten Mitbewohnern verschont.
Holzfasern sind nicht attraktiv für Nager und Insekten
Der beste Schutz vor Nagern und Insekten ist eine sichere Konstruktion. Das gilt für jeden Dämmstoff. Denn für eine Maus macht die Art des Dämmstoffs keinen Unterschied. Holzfaser-Dämmstoffe sind in dieser Hinsicht nicht anfälliger als andere Dämmstoffe auch. Denn im Produktionsprozess wird das frische Holz denaturiert, enthält also kein Protein mehr. Als Nahrungsgrundlage sind Holzfaser-Dämmstoffe daher nicht zu verwerten und ziehen auch keine Nager und Insekten an.






