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Verwendung

  • Zum Auffüllen von Hohlräumen, kleinen Fugen und Ritzen
    in Dach-, Wand- und Deckenkonstruktionen.
  • Für die Vorfertigung im Holzelementbau.
  • Für Neubau, Umbau und Sanierung.

Besondere Vorteile

  • Lose Hanffasern zur Verwendung als Stopfwolle
  • Ideal zum Ausfüllen kleiner Öffnungen und schwer zugänglicher Stellen
  • Hervorragende Ergänzung zur festen Dämmplatte
  • Leicht zu verarbeiten
  • Nachwachsender Rohstoff - ökologisch und umweltverträglich
  • Kompakte Verpackung dank komprimierter Form
  • Besonders hautfreundlich – juckt nicht, kratzt nicht
  • Leistungsfähiges, langlebiges Naturprodukt

Material
Hanf - Leistungsfähiges Bauprodukt aus der Natur Hanf nutzt die Sonnenenergie effektiver als viele andere Pflanzen und wächst in nur 100 Tagen auf bis zu 4 Meter hoch. Die Pflanze wirkt schon im Wachstum dem Treibhauseffekt entgegen. In einer Tonne Hanf-Biomasse sind ca. 500 kg Kohlenstoff gespeichert; dazu werden der Atmosphäre etwa zwei Tonnen CO2 entzogen. So leisten die Hanfdämmstoffe bereits in der Herstellung einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Am Ende ist die Entsorgung, z.B. von Reststücken, nahezu rückstandsfrei ohne schädigende Emissionen.

Hanffasern gehören zu den belastbarsten Naturprodukten – ideale Voraus­setzung für ein langes Dämmstoffleben. Im Vergleich mit anderen einjährigen Faserpflanzen wie Flachs, Jute oder Baumwolle zeichnen sich Hanffasern durch eine einzigartige Kombination von Faserlänge, Faserfestigkeit und Bruchdehnung aus. So gilt Hanf als die festeste einheimische Naturfaser und weist neben Kokosfasern die höchste Fäulnisbeständigkeit auf.

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