Energiewende daheim – und noch mehr eine Klimawende

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STEICO flex 036 Handling

Holzfaser-Dämmstoffe senken den Heizenergiebedarf und speichern gleichzeitig große Mengen CO2.

Da ein Viertel der deutschen Energie von privaten Haushalten verbraucht wird und davon 70 % "verheizt" werden, kommt diesem Bereich für das Gelingen der Energiewende entscheidende Bedeutung zu. Und zum Glück gibt es hier auch gewaltige Einsparmöglichkeiten. Durch energetische Modernisierungen lässt sich der Heizenergiebedarf auf einen Bruchteil senken. Wichtigste Maßnahme ist dabei die Wärmedämmung. Deren Kosten-Nutzen-Verhältnis war schon immer gut – und wurde für private Bauherren nun noch besser. Denn der Staat fördert energetisches Bauen und energetische Modernisierungsmaßnahmen stärker denn je: mit kräftig erhöhten Zuschüssen, mit zinsgünstigen Krediten und mit dem neu eingeführten "Steuerbonus".

Einzelmaßnahmen wie z.B. eine Dach- oder Fassadendämmung werden mit bis zu 15.000 € bezuschusst. Bauherren, die sich für den "Steuerbonus" entscheiden, zahlen beim Finanzamt um 20 % der Baukosten weniger Steuern – verteilt auf 3 Jahre. Voraussetzung ist jeweils, dass die energetische Ertüchtigung über das vom Gebäudeenergiegesetz (GEG) vorgeschriebene Minimum hinausgeht. Das gelingt mit den STEICO Holzfaser-Dämmsystemen.

Dabei bieten Holzfaser-Dämmstoffe weitere Vorteile:

  • Bei Hautkontakt verursachen sie nicht den berüchtigten Juckreiz wie andere Dämmstoffe.
  • Ihre hohe Rohdichte gleicht im Hausinneren Temperaturschwankungen aus, was vor allem bei starker Sonneneinstrahlung wichtig ist, um Überhitzung zu vermeiden.
  • Zudem verbessert die hohe Rohdichte den Schallschutz.
  • Die Diffusionsoffenheit lässt hohe Luftfeuchtigkeit nach außen entweichen und sorgt für ein angenehmes Raumklima.

 
Darüber hinaus binden Holzfaser-Dämmstoffe große Mengen CO2 – je nach Rohdichte bis zu 0,4 t pro m3. Da gut gedämmte Dächer und Außenwände zu 90–95 % aus Wärmedämmung bestehen, fällt die Wahl des Dämmstoffs stark ins Gewicht. Es macht einen großen Unterschied, ob er aus Holzfasern besteht oder nicht. Die energetische Modernisierung eines Einfamilienhauses auf GEG-Niveau bindet, wenn Holzfaser-Dämmung verwendet wird, auf dem Dach rund 4 t CO2 und an der Außenwand rund 6 t CO2 – insgesamt 10 t CO2.

Zum Vergleich: Bei einem Hin- und Rückflug von München nach Mallorca setzt jeder Passagier 0,5 t CO2 frei. Das heißt: Eine energetische Modernisierung mit Holzfaser-Dämmung auf GEG-Niveau erzeugt ein "CO2-Guthaben", das für 20 Flüge nach Mallorca reichen würde – eine energetische Modernisierung auf BEG- und Steuerbonus-Niveau sogar für 30 Flüge. Und hinzu kommt dann ja auch noch die jährliche CO2-Einsparung durch den verringerten Heizenergiebedarf.

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Richtig viel Förderung: bis zu 15.000 Euro Zuschuss oder 40.000 Euro Steuerersparnis

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Die staatlichen Förderprogramme wurden ausgeweitet: Jetzt das Haus dämmen und dafür entweder weniger Steuer zahlen (20 % der Investitionskosten, bis zu 40.000 Euro, über drei Jahre verteilt, nur bei selbst bewohntem Haus) oder vom BAFA einen Investitionszuschuss erhalten (bis zu 25 % der Investitionskosten, bis zu 15.000 Euro, egal ob selbst bewohntes oder vermietetes Haus).

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